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Oberliga-Fußball im „Ohl“

Kleines Schmuckkästchen das Aufsteigers punktet mit jeder Menge Charme


zu Gast in der H&R Arena


Die H&R-Arena wird demnächst der Schauplatz eines großen Comebacks sein: „Nach 24 Jahren wird es wieder Oberliga-Fußball im Kreis Olpe geben“, sagt Franz Josef Cwiklinski nicht ganz ohne stolz, als der 1. Vorsitzende einem Dienstag Nachmittag im Mai durch die Spielstätte der SG Finnentrop/Bamenohl geht, die langsam aber sicher für die neue Spielzeit in der neuen sportlichen Umgebung schick gemacht wird, wenngleich noch niemand weiß, wann es denn tatsächlich wieder losgehen wird.

Auch Björn Vogt ist vor Ort, der sich insbesondere um das Sportheim mit all seinen Räumen kümmert, während Hubert Braunsdorf und Werner Baumgarten wohl erst vor ein paar Tagen ebenfalls auf der Anlage „Im Ohl“ gewesen sein müssen, um den „frisch“ aussehenden Kunstrasen abzuziehen. „Diese, aber auch alle anderen Helfer sind für uns enorm wichtig. Hier möchte ich auch unbedingt unsere Rentner erwähnen, die sich um die Werbebanden kümmern, anstreichen und viele andere Dinge, die anfallen, erledigen“, betont Cwiklinski, der aber auch nachschiebt, dass man nie genug von solchen Ehrenamtlern haben könne und dementsprechend nichts gegen noch mehr Hilfe hätte. Allzu viel wird man hinsichtlich des Aufstiegs und der veränderten Bedingungen in der Oberliga an der Sportanlage „Im Ohl“ wohl nicht verändern müssen, lediglich die etwa 250 Zuschauer fassende überdachte Stehplatztribüne neben dem Sportheim wird wohl zu einem Gästefanbereich werden, wodurch noch kleinere Umbaumaßnahmen nötig werden könnten. „Hier sind wir in Gesprächen, können derzeit aber noch nicht abschätzen, ob wir überhaupt etwas ändern müssen oder nicht“, erklärt Cwiklinski, der demnächst die Oberliga-Klubs in einem kleinen, aber feinen Schmuckkästchen empfangen kann. Unser SZ-Check:
  Die Anlage:
Die H&R-Arena liegt inmitten des Herzens von Bamenohl. Das bringt Vorteile, aber auch kleinere Nachteile, da die Verhältnisse insgesamt schon ein wenig beengt sind. Ein Kleinspielfeld gibt es nicht, das erschwert fraglos die Erwärmung der Akteure vor den Partien bei Doppelveranstaltungen, weshalb die Partien der 1. Mannschaft bisher auch immer eine halbe Stunde später begonnen haben. Und auch einen Spielplatz gibt es halt nicht direkt auf der Anlage, wohl aber nebenan. Das Sportheim
wurde durch die Gasexplosion 2014 im linken Teil zerstört und danach komplett erneuert: Küche, Klubhaus, Besprechungs-, Gymnastik- und Platzsprecherraum wurden entweder ersetzt oder kamen hinzu. Der rechte Teil (u.a. mit den Kabinen) ist zwar etwas älter, aber bestens erhalten. Das Dach des kompletten Baus ragt deutlich herüber, sodass die Zuschauer sich hier vor Wind und Regen schützen können. Nebendran wurde allerdings auch eine kleine Tribüne errichtet, welche überdacht ist und etwa 250 Zuschauern Platz bietet. Wer das Spielgeschehen gerne ein wenig von oben sehen möchte, der sollte auf die Gegengerade ausweichen. Hier oben am Hang - der im Übrigen wie gemacht erscheint, um eine kleine weitere Tribüne errichten zu können - ist der Blick hervorragend, die wenigen Bänke sind bei den Heimspielen der SG daher auch rasch belegt. Der Kunstrasen
ist der zweite, wurde 2017 im Zuge der Verschiebung des ganzen Platzes um 17 Meter neu verlegt und entspricht gehobenen Ansprüchen. Der Gastraum:
Das Clubheim wurde 2014 erneuert und ist dementsprechend modern, aber nicht pompös gehalten. Eine kleine, aber feine Theke, dazu Hocker, Stehtische und auch eine normale Bestuhlung sind, neben einem Großbildfernseher, vorhanden. Manchmal, insbesondere nach Spielende, kann es aber auch schon einmal kuschelig eng werden, denn auch die Pressekonferenzen finden hier statt. Das Angebot an Speisen und Getränken: Gleich an drei Standorten wird man bei der SG verpflegt: Einerseits in der Küche, wo es Pommes, Brat-, Curry- und Bockwurst gibt, aber auch nebenan im Klubhaus, wo neben Kaffee und Kuchen natürlich auch Getränke angeboten werden. Pluspunkt: Es gibt hier auch immer gezapftes Bier. Aber auch die Zuschauer auf der Gegenseite müssen weder verdursten, noch verhungern und bekommen in der kleinen Holzhütte Essen und Getränke gereicht. Die sanitären Anlagen:
Angesichts des großen Zuschauerschnittes von 400 bis 450 Zuschauern in der abgelaufenen Saison gibt es definitiv zu wenig Toiletten in der H&R-Arena. Die Damen müssen sich mit einer Toilette begnügen, die gleichzeitig auch behindertengerecht ist, während die Männer auch nur einen Keramik-Sitz vorfinden und drei Pissiors. So werden bei Meisterschaftsspielen immer auch die Toiletten von zwei Umkleidekabinen genutzt, sobald die Teams des Vorspiels diese nicht mehr benötigen, damit sich die Situation etwas entschärft. Optimal ist das freilich nicht. Die Kabinen:
Das Sportheim umfasst vier großräumige Kabinen, die jeweils im hinteren Bereich vier Duschen haben und - wie oben bereits geschildert - am Eingang auch jeweils eine Toilette haben. Toll: Es gibt gleich zwei Schiedsrichterkabinen, was bei Doppelveranstaltungen natürlich einen erhöhten Komfort für die Referees bedeutet, die auch im Gespann genügend Platz finden. Die Parkplätze:
Mit Parkraum ist die H&R-Arena reich gesegnet: Lidl und Rewe-Parkplatz sind an Heimspieltagen geöffnet, hier finden etwa 300 PKW platz. Zudem wird in Zukunft auch der Parkplatz des benachbarten Schützenplatzes genutzt werden können, wo nochmals an die 200 Fahrzeuge abgestellt werden können. Fazit: Die schlimme Katastrophe 2014, bei der zum Glück niemand zu Schaden kam, hatte für die SG einen positiven Nebeneffekt: Teile des Sportheims wurden erneuert. Schön: Rein äußerlich erkennt man zwischen Alt- und Neubau keinen Unterschied, das Sportheim versprüht einen immensen Charme.

Insgesamt kommt die Anlage aufgeräumt daher und gehört daher und hat sich einen Platz unter den vier schönsten Sportanlagen im Kreis Olpe redlich verdient.

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kurz und knapp

Die SG Finnentrop-Bamenohl gründete sich im Jahre 1972, als die beiden Traditionsvereine, der SuS Bamenohl 1912 und die Spvg. Finnentrop 1927, fusionierten. Das bedeutet, dass wir neben der über 100. jährigen Vereinsgeschichte auch gleichzeitig seit über 40 Jahren als SG Finnentrop/Bamenohl 12/27 e.V. aktiv sind.


SG Finnentrop/Bamenohl 12/27 e.V.
Im Ohl 9, 57413 Finnentrop
info@sgfinnbam.de
Postfach 211, 57402 Finnentrop
www.sgfinnbam.de
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Erfolge

Feld-Kreispokal: 2009, 2010, 2011, 2019
Hallen-Kreispokalsieger: 2009, 2014, 2016, 2017, 2018
Feld Gemeindemeister: 1991, 1994, 1995, 1998, 1999, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
Hallen-Gemeindemeister:2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019

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